Aktuell
Hier finden Sie in chronologischer Abfolge interessante Neuigkeiten zu Coaching und Supervision, Management und Ethik
Neu: inmotu-Seminar "Letzte Berufsjahre"
06. Februar 2012: Gemeinsam mit Silvia Alig Boesch, bietet PeterLack 2012 zwei Coaching-Wander-Seminare an. Diese beschäftigen sich mit den letzten Berufsjahren und geben Hilfestellungen für die nachberufliche Phase. Silvia Alig Boesch ist Betriebswirtschafterin lic.oec. HSG, Personalfachfrau, Laufbahncoach und Pilgerbegleiterin. Link
Termine: 10.-12. August (2012-01) und 7.-9 September. Anmeldeschluss 31. Mai bzw. 21. Juni 2012.
Gesuch Nationalfonds-Programm 67 "Lebensende"
02.12.2011: Im Sommer hat PeterLack gemeinsam mit dem Ethik-Professor Adrian Holderegger von der Universität Fribourg im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms 67 "Lebensende" eine Forschungsskizze zum Thema Patientenverfügung und Demenz im neuen Erwachsenenschutzgesetz ab 2013 eingereicht. Diese wurde positiv angenommen und inzwischen wurde das definitive Forschungsgesuch eingereicht. Im Projekt würde untersucht, wie das neue Erwachsenenschutzgesetz am besten bei Demenzpatienten umgesetzt werden könnte. Diese Situation bereitet erfahrungsgemäss am meisten Schwierigkeiten, selbst wenn eine eindeutige Rechtslage besteht.
Anlass 25 Jahre Aids-Hilfe beider Basel

- PeterLack führt durch den Anlass
01. November 2011: Am 31. Oktober hat PeterLack für die Aids-Hilfe beider Basel einen Anlass zum 25-jährigen Bestehen konzipiert und durchgeführt. In der visuellen und gedanklichen Reise von 1981 bis 2011 kamen wichtige Ereignisse aus der Sicht verschiedener Persönlichkeiten zum Ausdruck: HIV-positive Menschen berichteten von den Anfangsjahren, ein Arzt erzählte vom Durchbruch 1996 und Mitarbeitende der Aids-Hilfe gaben Einblick in die Herausforderungen aktueller HIV-Präventionsarbeit.
Veranstaltungen 2011-02
31. Oktober 2011: 25 Jahre Aids-Hilfe beider Basel, Museum kleines Klingental, Basel
3. November 2011: Vereinigung Aargauischer Berufsbeiständinnen und -beistände, "Finale Eigenverantwortung", Referat
5. November / 3. Dezember 2011: Leitung Vorbereitungskurs für freiwillige SpitalbesucherInnen, Propstei Wislikofen, im Auftrag von Kinderkrebshilfe Schweiz
14./15. November 2011: Fortbildung Patientenverfügung, SBK/ASI Graubünden, Chur
16. November 2011: Referat Patientenverfügung, Kirchgemeindehaus Kirchacker, Frenkendorf
Patientenkoalition Schweiz gegründet

- Peter Lack im Gespräch mit Jan Geissler
Am 10. September fand in Bern die Gründungsversammlung der Patientenkoalition statt. Peter Lack hat Pate gestanden und als Tagespräsident die Versammlung geleitet, die Statuten gemeinsam mit den Anwesenden abgestimmt und die ersten Vorstandswahlen durchgeführt. Die Gründung einer nationalen Patientenorganisationen nach dem Modell "delegierte Mitbestimmung" wird von der Krebsliga Schweiz im Rahmen ihres 100-Jahr-Jubiläums unterstützt.
Forschungsskizze NFP67 "End-of-Life" angenommen
06. September 2011: Gemeinsam mit Prof. Dr. A. Holderegger von der Universität Fribourg hat PeterLack eine Skizze im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms "Lebensende" eingereicht. Diese wurde vom Leitungsgremium positiv aufgenommen und kann weiter bearbeitet und bis Dezember 2011 ein definitives Gesuch eingereicht werden.
Patientenverfügung und Demenz
17. Mai 2011: Die nationale Ethikkommission hat ein Dokument zum Thema Patientenverfügung und Demenz veröffentlicht (Stellungnahme Nr. 17/2011). Darin geht die NEK auf das im Jahr 2013 in Kraft tretende Erwachsenenschutzgesetz ein, in welchem die Patientenverfügung neu gesamtschweizerisch einheitlich rechtlich geregelt wird. In der 43-seitigen Stellungnahme, hält die NEK fest, dass auch im Falle einer Demenzerkrankung, der in der Patientenverfügung festgehaltene Wille grundsätzlich als verbindlich zu betrachten ist. Diese Frage hat in der Vergangenheit immer wieder Anlass zu medizinethischen Kontroversen gegeben. Mit der Stellungnahme hat die NEK die Patientenverfügung auch für die Situation einer Demenz gestärkt. Kritisiert wurden die im neuen Erwachsenenschutzgesetz formulierten hohen Anforderungen für einen Widerruf. Link
Projektleitung Lancierung Freiwilligenjahr 2011: Berichte
04.02.2011: PeterLack war im Jahr 2010 beauftragt mit der Lancierung des Europäischen Freiwilligenjahres 2011 in der Schweiz. Folgende Bericht informieren über die Tätigkeit
kreuz+quer, Schweizerisches Rotes Kreuz Luzern, 2011-01 PDF
Geschäftsführer, 2010/08 PDF
Dr. Roland Kunz erhält den Palliative-Care-Preis 2010
29.08.2010: Meilen / Zürich: Dr. Roland Kunz ist der erste Preisträger des Schweizerischen Palliative-Care-Preises. Der Preis wird von «Palliative Care und Organisationsethik - Interdisziplinäre Weiterbildung CH» verliehen anlässlich des fünfjährigen Jubiläums. Die Organisation bietet Weiterbildungen in Palliative Care für Fach- und Berufsgruppen im Gesundheitswesen. Peter Lack unterrichtet regelmässig in verschiedenen Fortbildungsangeboten. Der Preis ist mit 10'000 Franken dotiert und wurde privat gestiftet. Link
Das Europäische Freiwilligenjahr 2011 in der Schweiz
07.05.2010: PeterLack ist mit der Projektleitung des Europäischen Freiwilligenjahres 2011 beauftragt. Link Freiwilligenjahr2011
Neue Auflage der Richtlinien Patientenverfügung
Februar 2010: Zweite Auflage der Richtlinien Patientenverfügung der SAMW. In dieser Version wurde eine Kurzversion integriert sowie hilfreiche Fragen zum Verfassen der Werteerklärung, die Bestandteil einer Patientenverfügung sein sollte. PDF
Verwahrlosung: Empfehlenswerte Publikation
5. Februar 2010: In einem Fachbeitrag erörtert PeterLack Thema Verwahrlosung in ethischer Perspektive, v.a. mit Blick auf das neue Erwachsenenschutzgesetz. Der Beitrag enthält auch Hilfestellungen für Pflegende und weitere Betreuende. Unter anderen findet sich ein Beitrag von Peter Lack zur Frage freiheitsbeschränkender Massnahmen im Kontext des neuen Erwachsenenschutzgesetzes. PDF Link Novacura
5. Februar 2010: Veranstaltung zur Suizidbeihilfe
Am 5. Februar 2010: Palliative Care und Organisationsethik, Partnerorganisation von PeterLack, veranstaltet eine Tagung zum Vorschlag des Bundesrates zur Regelung zur Suzidbehilfe in der Schweiz. Informationen
Gewinnorientierung und Freiwilligenarbeit
Industrie, Wirtschaft und Dienstleistungsbetriebe profitieren von freiwilligem Engagement. Das zeigt Claire Kim Schäfer in ihrem Buch "Corporate Volunteering und professionelles Freiwilligenmanagement" (VS- Verlage 2009). Die Förderung von Freiwilligentätigkeiten führt zu einem positiven Image in der breiten Bevölkerung - ein Anliegen, das gerade nach der Finanzkrise viele Betriebe beschäftigt. Auch im Personalmanagement zeigen Freiwilligenprogramme eine positive Wirkung. So lässt sich eine bessere Mitarbeitergewinnung und -bindung nachweisen. Wichtig ist aber ein professionelles Freiwilligenmanamgent bzw. das entsprechende Knowhow. vgl. dazu NZZ Executive, 23./24. Januar 2010.
Bern, 28.10.09: Schweiz will Suizidbeihilfe enger regeln
Justizministerin Evelyne Widmer-Schlumpf hat zwei Varianten vorgestellt, wie die Suizidbeihilfe in Zukunft geregelt sein soll. Es betrifft die Tätigkeiten von Organisationen wie Dignitas und Exit. Demnach bleibt die organisierte Suizidbeihilfe nur dann straffrei, wenn sich die Organisation von der Überlegtheit des Sterbewunsches überzeugt hat und dies entsprechend dokumentiert. Weiter müssen zwei von der Organisation unabhängige ärztliche Gutachten eingeholt werden. Die Organisation darf keinen Gewinn anstreben, sondern nur Gebühren zur Kostendeckung verlangen. Explizit ausgeschlossen werden ferner die Suzidbeihilfe für psychiatrische Patientinnen und Patienten sowie für Patienten, bei denen aufgrund des Krankheitsverlaufs mit einer längeren Lebensdauer zu rechnen ist.
Mitteilung des Bundes
Berichterstattung Neue Zürcher Zeitung, 29.10.09
Patientenverfügung: Tagung und Seminar im September
In Zusammenarbeit mit der Organisation Palliative Care und Organisationsethik findet am 28. und 29. September in Zürich eine Tagung und ein Tagesseminar zum Thema Patientenverfügung statt. Inhalt der Tagung sind die neuen Richtlinien Patientenverfügung der Schweizerischen Akademie der medizinischen Wissenschaften SAMW. Anmeldung an Palliative Care und Organisationsethik, Postfach, 8706 Meilen, Tel. 044 980 32 21. Flyer
20. Juni 2009, Mühlhausen / Thüringen:
12. Angiologietagung „Medizin und Recht am Ende des Lebens“: Peter Lack informiert über die Entwicklung der Patientenverfügung in der Schweiz sowie über die Rechtslage und den aktuellen Stand der medizinethischen Auseinandersetzung zur Patientenverfügung.
18. Juni 2009, Berlin
Gesetz zur Patientenverfügung in Deutschland verabschiedet. Der deutsche Bundestag hat nach mehr als 6-jährigem Ringen mit 317 von 555 Stimmen eine Gesetzesgrundlage zur Patientenverfügung verabschiedet. Nach zähem und mehr als 6-jährigem Ringen hat sich damit der zuletzt als „Stünker“-Vorschlag, bezeichnet nach dem Abgeordneten Joachim Stünker (SPD), durchgesetzt. Gemäss der Stuttgarter Rechtsanwältin für Medizinrecht, Petra Vetter, bringt das Gesetz keine grundsätzlichen Neuerungen ausser dem Umstand, dass die Patientenverfügung nun schriftlich sein muss.
18. Juni, Basel:
Die Standesethische Organisation der Ärztinnen und Ärzte in der Schweiz, die Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften SAMW veröffentlich die definitiven Richtlinien Patientenverfügung, die unter dem Vorsitz von Peter Lack erarbeitet wurden. Die Richtlinien geben Auskunft, was beim Erstellen und bei der Umsetzung einer Patientenverfügung zu beachten ist. Unter anderem wird darauf hingewiesen, dass die Beschreibung der persönlichen Werthaltung von grossem Nutzen ist und eine Beratung beim Verfassen einer Patientenverfügung viele Vorteile mit sich bringt. Breite Kreise wurden im Rahmen einer Vernehmlassung in die Erarbeitung des Dokuments (PDF) einbezogen. Medienmitteilung der SAMW PDF

